Projekte

Making als Methode für den Unterricht
Wir freuen uns, dass wir durch den AK-Ausbildungsfonds die Möglichkeit haben, unsere Vision im Bildungskontext voranzutreiben.
Das Ziel des Projektes ist es, Schüler:innen der Sekundarstufe 1 und des Polytechnikums durch Making-Aktivitäten in Ihren Fähigkeiten und ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken und im Besonderen die Future Skills wie Kommunikation, Kollaboration, das kritische Denken und die Kreativität der Schüler:innen zu fördern.
Das Projekt adressiert vorrangig Schulen mit hoher Diversität und Differenzierungsbedarf, wobei
durch Making-Methoden und Making-Tools neue Lernmöglichkeiten zu Empowerment und Teilhabe geschaffen werden.
Ein Ziel von Making als Unterrichtsmethode ist es zudem, die Bildung für ein nachhaltiges Bewusstsein
zu stärken und die aktive, zuversichtliche Beteiligung an der Gestaltung von wünschenswerten Zukünften zu fördern.
Im Rahmen des Projektes werden praxistaugliche Making-Methoden,
Making-Tools und Formate in Zusammenarbeit mit Pädagog:innen entwickelt, welche zukünftig als Weiterbildungsprogramm und in einem Methodenpool zur Verfügung gestellt werden.
Benefit für Schüler:innen:
Explorieren, Tüfteln und aktives Gestalten
Lernen durch Probleme lösen,
Versuch und Irrtum sowie
kreativen Ausdruck
Spaß durch gemeinsames
Schaffen und KreierenIndividuelle Erkenntnisse mit Wissen verbinden
Alternative Lab for Future Skills
Um den Anforderungen der heutigen Zeit – und auch jenen der Zukunft – als Gesellschaft und als Individuum begegnen zu können, brauchen wir Future Skills. Dabei handelt es sich um Fähigkeiten, die wir für unser Arbeits- und Berufsleben benötigen, die uns zur gesellschaftlichen Teilhabe befähigen und die uns ein aktives Gestalten unserer eigenen Lebenswelten und letztlich unserer Zukünfte ermöglichen. Digitale und technologische Kompetenzen sowie die gefragten MINT-Kompetenzen sind bereits in den Lehrplänen verankert und werden bereits den Jüngsten der Gesellschaft vermittelt. Die „Learning and Innovation Skills“, oder auch 4Ks – Kooperation, Kommunikation, Kreativität und kritisches Denken – sind ebenfalls wichtige Säulen unserer Zukunftskompetenzen. Es liegt auf der Hand, dass wir diese Fähigkeiten in allen Lebensbereichen und in jedem Lebensalter brauchen. Trotzdem fehlt es oftmals an umfassenden Konzepten, geeigneten Formaten und Räumen, um diese zu lernen und anzuwenden.
Unsere persönlichen Erfahrungen sowie Publikationen aus verschiedenen Forschungsbereichen zeigen, dass durch die positiven Auswirkungen manuell schaffender Tätigkeiten neue Potentiale in diesem Bereich erschlossen werden können. Mit dieser Ausrichtung wollen wir in diesem Projekt gemeinsam mit einer multidisziplinären Gruppe von Akteur:innen in einem Open-Innovation-Prozess neue Methoden und Formate zum Erlernen und Anwenden von „Learning and Innovation Skills“ entwickeln.
Dieses Projekt wird aus Mitteln der FFG gefördert.

Werkstatt als Methode
Im Zuge des vom FFG geförderten Impact Innovation Projekts entwickelt das Alternative Lab for Future Skills Lernsettings mit dem Fokus auf manuelles Gestalten in einer Werkstattumgebung. Durch die Werkstatt als Methode soll es Teilnehmer:innen ermöglicht werden, wichtige Zukunftskompetenzen und damit ihr Innovationspotenzial zu entfalten. In diesem Projekt werden dazu in Kooperation mit der Kunstuniversität Linz (Lehramt für Technik und Design) durch Mag.a Ingrid Maria Hackl die vorhandenen Daten aus dem bisherigen Open Innovation Prozess mit einem Set qualitativer Methoden beforscht. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt befasst sich mit der Frage, wie Teilnehmer:innen solcher Lernsettings die Erfahrungen und Erkenntnisse in den Alltag überführen können.
Dieses Projekt wird aus Mitteln der FFG gefördert.
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Du findest unser Alternative Lab for Future Skills in der Tabakfabrik Linz:
Peter-Behrens-Platz 3
Haus Falk 4. OG
4020 Linz
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